24 Stunden/ 1 Konzert

Erstmal Standpunkt erklären: 24 Stunden Coburg, Stadt, Konzert, Fluss, Essen, Spaß.

Hallo

Heute erzähle ich euch, wie ich in 24 Stunden in Coburg, zu einem Konzert, essen, in die Stadt und in die Itz gegangen bin. Also: ein kleines Travel Diary.

Meine Familie und ich verreisen nicht sehr oft. Und wenn, dann bevorzugen wir Städtetrips oder einnächtige Erkundungen. Ich bin noch nie geflogen und reise auch nicht mindestens einmal im Jahr ins Warme. Arm dran? Nein, da ich 5 wundervolle Kameraden zu Hause habe, die mir so viel Liebe offenbaren, und ich (trotzdem) in vollem deutschen Luxus und Comfort lebe. Aber manchmal muss man einfach raus, die Welt erkunden. Mit meiner Mutter mache ich immer diese Art von Reisen, kurz aber intensiv. Es macht einfach so viel Spaß, aber danach ist man echt fertig, müde, erfüllt. Also jetzt, in Tagebuchform, erzähle ich euch etwas zu Coburg. Denkt aber nicht, dass ich euch einen Travelguide schreibe, denn dafür will ich keine Verantwortung tragen. Ich habe leider nicht die Zeit, um alles oder viel zu erkunden. Die üblichen und bekannten Touri-Attraktionen könnt ihr einfach im Internet suchen.

Zuvor noch eine kleine Geschichte: ich liebe James Blunt und vorallem sein erstes Album. Für mich sind seine Lieder Kindheit, da mir meine Mum ihre ganze Musik vorgespielt hat und dabei war: James Blunt. Dazu kommt, dass ich dann auch noch seinen Hit „You‘re beautiful“ auf Gitarre gespielt und gesungen habe und dazu eine Impro getanzt habe. Also war es eine große Sache für mich, seine Musik live zu hören.

Kurz vorm Fahren habe ich ein paar Schnappschüsse gemacht. Ich war sehr aufgeregt und freute mich auf das, was kommen würde.

Im Auto, nur ungefähr 1 1/2 Stunden fahren. James Blunt angemacht, aus dem Fenster die Landschaften angeguckt und sie verändern beobachtet.

Darauf sind wir in die Stadt gelaufen. Und ich muss sagen: Coburg ist echt ruhig! Natürlich musste ich dann auch in ein außergewöhnliches Restaurant gehen, deswegen sind wir dann ins Casimir gegangen. Sie werben selber für Low-Carb-Küche, was mich aber eigentlich nicht interessierte. Ich würde es empfehlen, das einzige ist, dass die Portionen etwas klein für meinen Geschmack ausfallen.

   

Und dann ging’s ins Hotel. Wir haben im Vienna House Easy genächtigt. Sehr schöne Zimmer und gutes Frühstück. Und wer wäre ich, wenn ich nicht gleich das Zimmer mit Kopfstand einweihe, really?

 

Und jetzt war schon das Konzert, nach dem Fertigmachen, ging’s in die Stadt.

Pizza und Spezi und Warten. Währenddessen hat ein relativ neuer Künstler gespielt und weil ich ihn cool fand, empfehle ich ihn euch sogar, wow: Malik Harris (erst Single vor Kurzem rausgebracht).

 

 

Open Air, James Blunt. Gute Stimmung, einfach baumeln lassen. Ausgerastet als mein Lieblingslied kam.

 

 

 

 

 

Frühstück, mmmmhhh.

Zum Abschluss unseres Trips sind wir noch in die Itz, Coburgs Fluss, gegangen und haben uns noch kurz entspannt bevor wir wieder die Rückreise antraten.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen. Für mich persönlich war es sehr schwer, diesen Post zu schreiben, da ich nicht wusste, wie ich meine Eindrücke in Worte fassen soll. Ich finde, dieser Post ist vielleicht ein bisschen aggressiv geschrieben. Aber es ist mir halbwegs gelungen und ihr  konntet viele Schnappschüsse von mir sehen.

Werbung- muss ich das jetzt schreiben? Wenn, ja, nur wegen zwei Erwähnungen.