Was mich erfüllt und glücklich macht✨

Hallo

Ich habe mir eigentlich vorgenommen, endlich regelmäßig Posts zu veröffentlich, bin aber wieder kläglich gescheitert. Ich muss zugeben, letzte Woche hatte ich auch keine Lust.Was mich am meisten hier aufhält, sind Bilder. Jeder guter Blogpost braucht ansprechende Bilder. Aber was wenn ich gerade nur Lust habe, zu schreiben, oder keine Zeit? Was wenn ich nicht will, dass nur die Bilder angesehen werden? Genug mit meinen selbstgemachten Problemen und zurück zum eigentlichem Thema: einem Laberpost über meine liebste(n) Beschäftigung(en).

Was ich jetzt schon seit Jahren gerne mache, ist Sport. So habe ich ja auch meinen Blog gegründet: mit Sport und Ernährung, was ich mittlerweile nicht mehr vertrete und was nicht das wichtigste auf meinem Blog sein soll. Doch seit Februar 2017 habe ich angefangen zu tanzen. Ich wollte mich bewegen und nicht nur streng zu verfolgende Übungen strikt durchackern. Nach den besten 6 Monaten, wollte ich mehr. Schließlich tanzte ich dann zweimal pro Woche. Und ehe ich mich versehe: viermal. Was? Ja, ich weiß auch nicht, es hat mir einfach nicht gereicht. Nur zweimal? Auf keinen Fall.

So. Grundgeschichte klar. August 2017 habe ich wohl auch einen sehr wichtigen Punkt erreicht: ab dann wollte ich mich dehnen, beweglich sein. Es hat mich so ausgefüllt, dass ich immer mehr wollte und auch jetzt noch will. Tanzen und Dehnen sind sehr wichtig für mich.

Dadurch, dass ich immer neue Kurse ausprobieren musste bzw. wollte, habe ich auch mehr Selbstvertrauen oder besser Selbstbewusstsein aufgebaut. Es ist mir nicht mehr so wichtig, ob ich die Choreografie komplett verhaue. Klar gefällt mir das nicht, aber ich sterbe nicht und schließlich soll es ja Spaß bereiten und die Leidenschaft zum Tanzen aufbauen.

Ich bin noch komplett Frischling: fast 1 Jahr Hip Hop, ein halbes Jahr Modern Jazz und jetzt noch Ballett ganz frisch.

Ballett erst mit 14 anfangen? Ja, das geht.

Durch diesen Blogpost will ich eine Liebeserklärung zum Tanzen und Stretchen abgeben. Ich liebe es einfach. Ich liebe es, wie anstrengend für Kopf und Körper es ist. Wie ich meinen Körper stärken will, um besser tanzen zu können. Wie ich zur Musik mich bewege. All das. Und noch viel mehr.

Ich will auch zu Hause neben meinen vier Kursen noch trainieren: dazu eignen sich Improvs sooo gut. Was das ist?Du denkst dir selbst eine Choreografie zu einem Musikstück aus. Das klingt leichter als es ist. Du musst auf die Musik hören, dazu passende Bewegungen dir ausdenken, machen. Und das klappt beim ersten mal natürlich nicht. Und du drückst immer wieder auf Reset und wieder, wieder. Wenn du das öfter machst, wird es immer besser und anstrengender.

Tanzen ist ein fester und auch der größte Bestandteil meines Sportprogramms. Meistens trainiere ich daneben hauptsächlich fürs Tanzen. Man braucht viel Körperspannung, Bauchmuskeln und und und zum Tanzen.

Und ja- ich spreche davon, obwohl ich Anfänger bin. Ist doch egal. Ich will auch gar kein Experte sein oder so, ich will nur ein bisschen aus meinem Leben erzählen.

Es tut mir leid, dass es heute so ungeordnet und verwirrend ist. Es ist nunmal eine Herzensblogpost, einfach dahingeschrieben und veröffentlicht.

PS: durchs Tanzen habe ich eine viel stärkere Verbindung zur Musik: ich muss immer sofort mittanzen, wenn ein Lied läuft, dass ich nur halbwegs kenne.

Eure Jula

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