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Zeit- it is so temporary!

Was ist eigentlich die Zeit? Hmmmm…

Die Zeit, eine messbare Größe, die nicht aufzuhalten ist, sich für jeden anders anfühlt und als Wiederholung nicht zu Verfügung steht. (inspiriert von Kim Lianne)

„Manchmal denke ich mir: Ohja! Ich freue mich schon auf die Ferien in sechs Tagen! Dann denke ich mir aber, dass ich die Zeit bis dorthin schnellst möglich hinter mir haben will und komme ins grübeln. Was bringt mir das? Was bringt mir das warten auf diesen einen Moment? So lange warte ich darauf, aber dann ist es doch eh schon wieder vorbei. Sollte ich nicht jeden Augenblick genießen? Wenn ich auf diesen einen Moment warte, habe ich doch nichts von der restlichen Zeit!? Genauso geht es mir, wenn ich Angst vor etwas habe, es schnellst möglich ‚weg‘ haben möchte. Es bringt mir doch rein garnichts auf etwas zu warten. Wenn es dann soweit ist, kann ich nicht einmal gucken, so schnell geht das. Das versteh ich nicht. Warum macht man das dann doch immer wieder?“

Hello heroes! In letzter Zeit ist mir etwas im Kopf rumgegangen. Es hat mich gestört, ist aber trotzdem immer wieder aufgekommen. Es geht um die Zeit. Die Zeit ist so etwas verflixtes, verteufeltes, aber so gebrauchtes. Ohne die Zeit wären wir regelrecht verloren. Es geht halt einfach nicht. Jeder kennt es:man guckt in der Schule jede Minute auf die Uhr, geht kurz auf Instagram und dann sind schon 30 Minuten ‚rum‘. Jeden Tag das gleiche Spiel: früh aufstehen, sich beeilen etc… (puh, ich habe Ferien).

Einmal weg bitte

Trotzdem habe ich immer wieder diese Lust einfach der Zeit und dem ganzen restlichen, was da so dranhängt, zu entfliehen. Für zwei Wochen ans Meer und immer das dann machen, wenn man Lust dazu hat. Auch um fünf Uhr morgens noch ein Eis essen gehen oder mittags schlafen gehen. Genauso wie mein Körper das jetzt so braucht mit keiner Ausrede. Wen würde ich mitnehmen? My Mama, of course!

Warten soll geübt sein

Diese Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Kann ich verstehen. Wie beflügelt ich bin, wenn ich weiß: in drei Tagen habe ich Geburtstag! Die Vorfreude beträgt immer viel mehr Zeit als das eigentliche Geschehen. Wie beim Geburtstag: 1 Tag gegen 365/366 Tage. Das Eigentliche, wo ist das hin? Und schon freut man sich wieder auf einen neuen Moment. Zurückblickend ist dieser Moment gar nicht so kurz, sondern mit vielen Informationen angereichert. Schön, dass wenigstens in der Erinnerung mehr übrig geblieben ist.

Schlusswort

Ich verstehs trotzdem nicht. Zeit. So kompliziert und trotzdem nötig. Das unkomplizierte Leben. Ein Wunsch, der wahrscheinlich nie in Erfüllung geht. Wichtig ist es, dieses Unaufhaltsame mit so wichtigen Personen festzuhalten.

 

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